Forex Anbieter Vergleich: Finde den idealen Broker!

Forex Anbieter VergleichBester Online Forex Broker im Test von pokererfahrung.net ist GKFX. Doch auch andere Anbieter im Forex Vergleich haben uns überzeugt – und nicht für jeden Trader ist der gleiche Broker der ideale Partner. Prinzipiell nehmen wir nur regulierte und gute Broker in die Tabelle auf. Ein Blick in den Forex Broker Vergleich lohnt sich deshalb auf jeden Fall.

Alle Forex Broker im Vergleich

Rank Anbieter Besonderheiten Bewertung Zum Anbieter
1
  • Regulierung durch britische FCA
  • Gutes Softwareangebot
  • Attraktive Spreads
  • Hebel bis 400
  • Details: GKFX Erfahrungen
9,5/10
2
  • Börsennotiertes Unternehmen
  • STP-Broker
  • Deutsche Niederlassung
  • Niedrige Kommission
  • Details: FXCM Erfahrungen
9,3/10
3
  • ECN Broker
  • Gleiche Bedingungen für Privattrader und Banken
  • Brokereigenes Finanz-TV
  • Hebel bis 300
  • Details: Dukascopy Erfahrungen
9,2/10
4
9,1/10
5
  • Niedrige Spreads
  • Deutscher Broker
  • FCA Regulierung
  • Gutes Angebot an Handelsgütern
  • Details: FxFlat Erfahrungen
9,0/10
6
  • Regulierung durch die FCA, CySEC und ASIC
  • 25 Euro Bonus ohne Einzahlung (es gelten die aktuellen Bonusbedingungen)
  • An der Londoner Börse notiert
  • Gut für Einsteiger geeignet
  • Details: Plus500 Erfahrungen
8,8/10
7
  • Sehr gutes Analyseangebot
  • Hebel bis 400
  • Scalping erlaubt
  • Gutes Angebot an Handlesoftware
  • Details: AvaTrade Erfahrungen
8,7/10
8
8,5/10
9
8,3/10
10
  • Sponsor des FC Barcelona
  • Marktkommentare auf Deutsch
  • Wettbewerbe und Aktionen
  • FCA Regulierung
  • Details: IronFX Erfahrungen
8,2/10
11
  • 30 Euro No-Deposit Bonus
  • Support in 22 Sprachen
  • Ab 5 Euro Einzahlung
  • Demokonto
  • Details: XM.com Erfahrungen
8,0/10

Was zeichnet einen guten Broker aus?

Seriosität

SicherheitDer mit Abstand wichtigste Punkt im Forex Broker Vergleich ist die Vertrauenswürdigkeit. Dazu gehören auch die Überwachung durch eine seriöse Finanzaufsicht und der Sitz in einem EU-Land oder einem anderen Land mit guter Reputation. Kundeneinlagen sollten auch für den Fall einer Brokerpleite durch das Verwahren auf getrennten Konten und eine Einlagensicherung geschützt sein. Wer hier schlecht abschneidet, kann nicht bester Forex Anbieter werden.

Dazu gehört auch ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Sie sollten auf Deutsch vorliegen, fair sein und einen ausreichenden Datenschutz gewährleisten.

Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Gebühren

ZahlungsmethodenJeder Broker braucht Einnahmen, denn er muss Personal bezahlen, eine technische Infrastruktur bereitstellen und will schließlich auch noch Gewinne machen. Deshalb kommt auch die beste Forex Plattform nicht ohne Gebühren aus. Eine Handelsgebühr im engeren Sinn wird zumindest im Forex-Handel nur noch selten erhoben. Stattdessen finanzieren sich die meisten Broker über den sogenannten Spread, die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen, wie man sich auch von der Wechselstube im Urlaub kennt. Je höher der Spread, desto teurer ist der Broker.

Als bester Forex Broker muss ein Unternehmen auch bei weiteren Diensten günstige Konditionen bieten, das bedeutet vor allem einen Verzicht auf Ein- und Auszahlungsgebühren.

Beste Forex Seite – auch mobil

Mobile_TradingDer beste Forex Broker sollte auch die beste Forex Seite haben. Im Klartext: Die Seite sollte übersichtlich und leicht zu bedienen sein, die Informationen dort aktuell. Unser besonderes Augenmerk liegt auf der Handelsplattform. Sie sollte dem Trader auf einen Blick die wichtigsten Informationen liefern, gleichzeitig aber auch tiefer gehende Analysen erlauben, vor allem im Hinblick auf die Untersuchung von Charts. Außerdem muss sie den aktuellen Standards in Bezug auf Datensicherheit genügen.

Idealerweise bietet die beste Forex Broker Plattform sowohl die Möglichkeit webbasiert zu traden, als auch mit einer auf dem Computer installierten Handelssoftware wie dem MetaTrader. Zusätzlich sollte der Handel auch von unterwegs möglich sein, im besten Fall selbst mit weniger verbreiteten Betriebssystemen wie Blackberry OS oder Windows Phone.

Infos für Einsteiger und Profis

BildungsangebotVor allem Einsteiger profitieren von einem Demokonto, mit dem das Traden zuerst ohne Risiko geübt werden kann. Als Bester Online Broker Forex sollte ein Unternehmen dieses Spielgeldkonto auch ohne die gleichzeitige Eröffnung eines Echtgeldkontos anbieten.

Ebenfalls für neue Trader besonders interessant sind Schulungsangebote, die beispielsweise Tipps für die Chartanalyse oder die Interpretation von Wirtschaftsdaten geben. Gut sind außerdem weitere Informationen, etwa aktuelle Analysen und Nachrichten.

Woran erkenne ich einen guten Broker?

Wer nicht tagelang verschiedene Seiten vergleichen will, um den besten Forex Broker zu finden, der sollte auf ein paar augenscheinliche Kriterien achten. Das beginnt bereits bei der Internetseite. Ist sie gut gemacht oder handelt es sich um eine lieblose und fehlerhafte Übersetzung einer fremdsprachigen Site?

Auch die Frage nach der Regulierung lässt sich schnell beantworten. Wird das Unternehmen überwacht? Und hat es seinen Sitz in der EU oder in einer Steueroase? Steuerpflichtig sind Gewinne aus Forex-Geschäften übrigens immer, auch wenn das Unternehmen außerhalb der EU beheimatet ist. Als bester Forex Anbieter sollte ein Broker auch keine unrealistischen Versprechungen machen. Der Handel mit Devisen und CFDs bietet hohe Chancen, aber auch Risiken.

Am einfachsten aber ist es, einen Blick auf pokererfahrungen.net zu werfen und die Forex Anbieter im Vergleich zu betrachten.

Warum ist GKFX unser Testsieger?

RegulierungGKFX erfüllt im Wesentlichen alle unsere Kriterien, um der beste Forex Broker zu werden. Er hat seinen Sitz in London und muss damit die Kriterien der EU für den Finanzmarkt erfüllen. Dazu gehört beispielsweise, dass Kundenguthaben von den eigenen Geldern getrennt angelegt werden, zusätzlich sind sie über die britische Einlagensicherung geschützt. Der Anbieter wird durch die britische FCA reguliert, eine Nachfolgerin der FSA.

Die Spreads sind attraktiv und auch Ein- und Auszahlungen sind kostenlos möglich. Der Broker bietet außerdem ein kostenloses Demokonto, das ohne die Einzahlung von echtem Geld eröffnet werden kann. Hinzu kommen kostenlose Schulungs- und Informationsangebote.

Gehandelt werden kann entweder mit einem Webtrader oder aber mit dem beliebten MetaTrader 4, den Händler kostenlos downloaden und nutzen können.

Was sollten Trader bei der Brokerwahl beachten

Bester Online Forex Broker ist aber nicht für jeden Trader der gleiche Anbieter, auch wenn unser Testsieger GKFX unabhängig vom individuellen Anspruch keine schlechte Wahl ist. Trotzdem sollten Trader sich ein paar Fragen stellen.

Will ich einen STP-Broker?

HandelsangebotKlassische Broker wie GKFX werden selbst als Marktteilnehmer aktiv. Wollen deutlich mehr Trader ein CFD kaufen als verkaufen oder umgekehrt, kann der Broker die Kurse anpassen oder gleichzeitig selbst als Händler einsteigen. Beides wird teilweise kritisiert. So könnte der Broker die Kurse so setzen, dass automatische Kauf- oder Verkaufsaufträge ausgelöst werden, um Umsatz zu generieren. Außerdem führt die Kursfestsetzung immer wieder zu Requotes, Käufe und Verkäufe werden dann nicht ausgeführt, sondern der Trader erhält vom Broker nach Abgabe des Kaufwunsches ein korrigiertes Angebot.

Zudem hätte er als Marktteilnehmer ein Interesse daran, dass die Kunden Verluste machen, so die Kritiker. Setzen beispielsweise 80 Prozent der Trader auf steigende Kurse, müsste der Broker ihnen hohe Gewinne auszahlen.

In der Praxis sind Angebot und Nachfrage aber oft ausgeglichen. Wo nicht, sichern sich die Broker im Regelfall über die Börsen ab, so dass sie die Gewinne der Kunden nicht oder nur teilweise aus eigener Tasche zahlen müssen. Schließlich überwachen die Regulierer, dass die Broker keine Mondkurse festsetzen, sondern nur in engen Grenzen von den Kursen der Basiswerte an den Börsen abweichen.

Trotzdem schwören einige Trader auf sogenannte STP-Broker (Straight Through Processing). Dabei gibt der Broker die Kauf- und Verkaufsaufträge direkt an Dritte weiter, beispielsweise Banken und Fonds. Oft geschieht das über ein Electronic Communication Network, eine außerbörsliche Handelsplattform. Dann spricht man auch von einem ECN-Broker.

Wie handele ich?

UsabilityWer auf fundamentale Daten und aktuelle Wirtschaftsnachrichten vertraut, sollte sich einen Broker suchen, der regelmäßig News und Analysen zur Verfügung stellt. Populärer ist aber die technische Analyse, vor allem die Chartanalyse. Einige Broker unterstützen ihre Trader auch hier mit regelmäßigen Informationen, wichtiger ist aber ein gutes Handwerkszeug. Dazu gehören vor allem eine gute Handelsplattform, viele Broker bieten hier den MetaTrader 4 kostenlos zum Download an, teilweise ergänzt durch eigene Tools. Dies tut auch unser bester Online Forex Broker, die britische GKFX.

Fünf Fragen und Antworten zum Forexhandel

1. Ist Forexhandel Glücksspiel?

Eine Zeitlang war in den Finanzwissenschaften die sogenannte Effizienzmarkthypothese sehr beliebt. Demnach sind in den Kursen alle wesentlichen Informationen enthalten, weil professionelle Anleger viele Daten analysieren und blitzschnell reagieren. Hat eine Aktie gute Zukunftsaussichten, ist auch der Kurs hoch. Der Handel wäre demnach reines Glückspiel.

Doch die Theorie hat nicht zuletzt durch die Finanzkrise an Strahlkraft eingebüßt. Anleger machen Fehler, die andere Händler ausnutzen können. Wer gut informiert ist, kann die Märkte schlagen. Trader sollten aber nicht vergessen, dass zu überdurchschnittlich erfolgreichen Händlern auch andere gehören, die unterdurchschnittlich gut abschneiden.

2. Muss ich Gewinne versteuern?

Gewinne aus dem Handel mit Devisen oder CFDs sind steuerpflichtig. Trader aus Deutschland müssen darauf 25 Prozent Abschlagsteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer zahlen. Das gilt auch, wenn der Broker seinen Sitz im Ausland hat, selbst dann wenn der außerhalb der EU liegt. Allerdings bleiben die meisten Händler unter dem Sparerpauschbetrag von 801 Euro und müssen deshalb keine Steuern zahlen.

3. Was ist der Unterschied zwischen CFDs und Forex?

Beim Forexhandel wird mit Devisen gehandelt, von Differenzkontrakten spricht man bei Indizes und Aktien. Damit soll deutlich gemacht werden, dass die Trader nicht Eigentümer der zugrundeliegenden Aktien werden, sondern nur von dessen Wertentwicklung profieren. Sie haben beispielsweise kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung.

Ansonsten überwiegen die Gemeinsamkeiten. Beide werden überwiegend außerbörslich und mit einem Hebel gehandelt, Trader müssen nur einen kleinen Teil des Wertes der Investition tatsächlich hinterlegen (Margin).

4. Wie hoch ist mein Risiko?

Theoretisch können Anleger beim Handel mit CFDs mehr als 100 Prozent ihrer Einlage verlieren. Bei einem Hebel von 400 werden nur 0,25 Prozent des Wertes der Anlage hinterlegt. Entsprechend ist bei einem Verlust von 0,25 Prozent des Basiswertes auch die komplette Margin aufgezehrt, liegen die Verluste höher, muss Geld nachgeschossen werden. Das lässt sich verhindern, indem Stoppkurse gesetzt werden. Dann wird die Position aufgelöst, bevor die Verluste die Einlage aufzehren.

5. Ist ein hoher Hebel immer gut?

Je höher der Hebel, desto höher sind die möglichen Gewinne, aber auch die potentiellen Verluste. Wer Nachzahlungen vermeiden will, sollte bei einem volatilen, also schwankungsanfälligen Wertpapier, einen niedrigeren Hebel wählen. Das ist aber nicht immer möglich, ist der Hebel festgeschrieben, sollte in diesem Fall etwas Geld für mögliche Nachschüsse zurückgehalten werden. In jedem Fall bietet es sich an, mit einem Stopp Loss zu hohe Verluste zu vermeiden.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.